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Deep Learning für Empfehlungsdienste

Deep Learning für Empfehlungsdienste – ein neuer Trend?

Im Rahmen seiner Masterarbeit hat sich Mitarbeiter Jörg mit dem Thema Deep Learning für Empfehlungsdienste auseinandergesetzt.
Spannend finden auch wir, und möchten Sie daher in einer kurzen Zusammenfassung über die erlangten Kenntnisse informieren.

Zunächst was bedeutet Deep Learning?

Deep Learning ist Teil des Machine Learnings und nutzt neuronale Netze, sowie große Datenmengen. Durch Analyse der Daten, werden neue Informationen verknüpft und das System lernt – ähnlich dem menschlichen Gehirn.
Jörg: „Anstatt mathematischen Regeln von menschenhand zu folgen,
greifen diese Algorithmen auf ihre selbst erlernten / definierten Methoden zurück. Diese sind für Menschen oft nicht nachvollziehbar.
Theoretisch können diese Algorithmen mit jeglicher Art von Daten umgehen, was sie so Interessant macht. Allerdings wird Deep Learning bisher überwiegend für Einsatzgebiete wie Gesichtserkennung oder Spracherkennung verwendet.“

Wie entstand die Idee Deep Learning für Empfehlungsdienste näher zu betrachten? 

Jörg: „Empfehlungsdienste erlangen immer mehr an Beliebtheit. Viele große Firmen,
vor allem jene, die ihren Hauptgewinn über Onlineportale erzielen, so wie YouTube,
Netflix, Spotify oder Amazon, setzen diese Systeme ein, um ihren Service zu
verbessern. Dies ist der immer weiter anwachsenden Menge an Daten und
Informationen geschuldet. Ein weiteres Forschungsgebiet, das sich in den letzten
Jahren gut entwickelt hat, ist die der Untersuchung von Deep Learning Verfahren.
Da diese Algorithmen gut mit vielen Daten umgehen können stellt sich die Frage, ob
man Deep Learning für Empfehlungsdienste verwenden kann.“

Welche Vor- und Nachteile bietet das Deep Learning in Bezug auf Empfehlungsdienste? 

Klarer Vorteil: Das System lernt selbstständig, was den Aufwand manueller Datenpflege quasi einstellt. Es kann Zusammenhänge erkennen, Objekte erkennen und Informationen extrahieren.
Mögliches Beispiel: Den Wetterbericht mit in das System einfließen lassen. das System würde wahrscheinlich nach einiger Lernzeit zum Wetter passende Produkte vorschlagen, z.B. Sonnencreme.

Der Nachteil an Deep Learning ist, dass es wirklich sehr sehr viele Daten benötigt, um lernen zu können.
Zudem ist die Konfiguration nicht ganz einfach. Wenn es aber läuft, läuft es ausgesprochen gut.

Fazit: 
„Aktuell gibt es noch keine bekannten Projekte mit Deep Learning für Empfehlungsdienste. Die daraus resultierenden Ergebnisse wären aber sicher spannend und auch aufschlussreich. Allerdings wird sich diese Methode nur bei sehr großen Shops mit einem hohen Kundenanteil, sehr vielen Produkten und sehr vielen Bestellungen durchsetzen können.“ 
FDI wird dieses zukunftsorientierte Thema natürlich weiter verfolgen.

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„Digitales Marketing – so geht’s“ – Artikel von FDI in neuer B4B Schwaben Ausgabe

In der aktuellen Ausgabe der „B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN WISSEN · DIGITALES MARKETING 2018.2019“ berichtet Thomas Reisacher, Geschäftsführer von FDI, wie digitales Marketing funktioniert.

„Neue Technik bereitet neuen Strukturen den Weg.
Erst wenn Marketing und Vertrieb
gemeinsam die Onlinechancen ergreifen,
kommt es zu nachhaltigen Erfolgen in der digitalen Welt.“

Die fehlende oder unzureichende Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb, ist eine der großen Schwachstellen in Unternehmen, wenn es darum geht erfolgreich im Online Marketing zu agieren.
Doch wie sieht so eine Zusammenarbeit aus? Und wie muss man sich das konkret vorstellen?

Genau diese Fragen beantwortet Thomas Reisacher in dem Artikel.

Wenn Sie ein Exemplar es Magazins möchten, wenden Sie sich gerne an vertrieb@fdi.de.

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Holo Christmas

24.12 – Gleich ist es endlich wieder soweit, meine Familie und ich treffen uns zum besinnlichen und fröhlichen Weihnachtsfest.
Ach, was wird das für ein Fest, meine Frau und ich freuen uns schon riesig alle wieder zu sehen.
Wir habe die ganze Familie eingeladen, unsere Kinder, meine zwei Schwestern mit ihren Kindern und der Bruder meiner Frau.
Ganz besonders freue ich mich auf meine Eltern und sogar meine Schwiegereltern. Beide Paare habe ich seit dem letzten Weihnachtsfest nicht mehr gesprochen.

Wir haben uns pünktlich für 19 Uhr im Weihnachtszimmer verabredet.
Alles ist wunderbar geschmückt, fast sogar übertrieben. Wir haben uns heute für den kitschigen amerikanischen Weihnachtsstil entschieden.
Schon das Weihnachtszimmer ist unglaublich – der Raum, im Jugendstil aufgebaut mit sehr hohen Decken und schönen Stuckelementen. Der riesige Weihnachtsbaum kommt darin richtig schön zur Geltung.
Die Kerzen funkeln, die Kugeln blitzen. Einfach wunderschön.

Meine Frau und ich sitzen noch beim Essen und unterhalten uns, was es wohl für Neuigkeiten von Allen geben wird. Gerade weil Franziska, meine Schwester in Australien lebt und meine Schwester Monika immer spannende Neuigkeiten aus den USA zu berichten hat.

18:55 Uhr – Wir betreten den Weihnachtsraum. Noch sind wir allein.
Pünktlich um 19 Uhr erscheinen Franziska, meine Schwester, mit ihrer Familie. Wir begrüßen uns sehr herzlich und können uns sogar umarmen.
Monika, meine große Schwester, hat einen riesigen Berg an wunderschön eingepackten Geschenken mitgebracht. Und Markus, der Bruder meiner Frau, steht wie jedes Jahr mit seinem Frack aus den 1980ern mitten im Raum. Was für ein lustiges Bild.

Und schon erscheinen meine Eltern und die Eltern meiner Frau. Ach tut das gut, sie wieder zu sehen. Wir umarmen uns herzlich. Ich spüre die Vertrautheit und Wärme der Umarmung.
Alle 4 sind ja schon vor einigen Jahren gestorben.

Vor 3 Jahren haben wir uns entschieden die neue Holodeck-Technologie von Minosoft anzuschaffen. Keiner muss reisen und wir können uns die Welt so erschaffen, wie wir sie uns vorstellen, zumindest in einem Raum. Besonders hat uns das Künstliche Intelligenz Modul gefallen. Mit dem können wir, mit der Hilfe alter digitaler Aufzeichnungen, bereits verstorbene Menschen wieder zu real wirkenden Personen werden lassen. Das Künstliche Intelligenz Modul ist so intelligent, dass es Sprache und Bewegung zu einem nahezu realen Abbild der Personen werden lässt. Das ist fast unglaublich und immer wieder faszinierend!
Schön, dass wir das heute im Jahre 2028 erleben dürfen.

Vielleicht mag diese Geschichte aus der Zukunft noch befremdlich wirken oder gar Diskussion auslösen. Die heutige Zeit bringt uns jedes Jahr neue technologische „Wunder“.
Und für den Einen sind es Geschenke, für den Anderen ist es das erschreckend und gefährlich. So war es aber schon immer mit dem Fortschritt.
Aber eines bleibt: Wir Menschen.

Ich bin sehr dankbar für alle die wertvollen Menschen im meinem Umfeld – seien es Kunden, Partner, Kollegen, oder Familien und Freunde.

Und deshalb wünschen wir von FDI Ihnen und Ihren Familien und Lieben ein menschliches Weihnachtsfest, mit viel Nähe, Liebe und Aufrichtigkeit.

Ihr Thomas Reisacher und das Team von FDI

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FDI ist „OXID Solution Partner – Enterprise Level“

Nach langjähriger Zusammenarbeit im „Business Level“ wurde FDI 2018 nun offiziell „OXID Solution Partner – Enterprise Level“. Durch eine toll gewachsene und erfolgreiche Zusammenarbeit, dem ständigen Austausch sowie Schulungen konnten unsere Fachkompetenz und unser Know-how in der Entwicklung von komplexen OXID-Shops stetig wachsen.
Bereits seit Jahren wir bieten unseren Kunden individuelle Lösungen auf höchstem Niveau. Dies honoriert OXID nun mit dem Aufstieg in das Enterprise Level.

Für uns und unsere Kunden ist OXID die ideale Plattform für leistungsfähige und komplexe B2B eCommerce Lösungen.
Wir bedanken uns bei OXID für die langjährige Partnerschaft, das Vertrauen und freuen uns auf viele weitere Projekte.

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Ihr neuer Vertriebsmitarbeiter: Das Internet

Haben Sie heute auch schon im Internet nach einem Produkt oder einem Thema gegoogelt?

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, können Sie diese Frage mit „Ja“ beantworten.
Für uns alle ist das heute zur Selbstverständlichkeit geworden.
Daher fragen uns viele Unternehmen natürlich, wie sie denn am besten in Google gefunden werden und ob wir sie dabei unterstützen können.
Das können wir schon lange, aber genau hier ist es wichtig weiter zu denken.

Aus Sicht des Kunden will dieser nicht Ihre Homepage finden, sondern ein Bedürfnis befriedigen. Er sucht nach einer Problemlösungen für sein Bedürfnis und möglichst einen Anbieter, der ihm am besten helfen kann.

Wer im Vertrieb arbeitet, weiß dass die Entscheidungswege der Kunden oft komplex und lange sind. Gerade im B2B Vertrieb reicht es also nicht, dem Kunden nur ein Produkt vorzustellen und einen „Kaufen“-Button anzubieten.
Der Kunde braucht Entscheidungshilfen, Kompetenzbeweise des Anbieters, vertrauensbildende Maßnahmen und vieles mehr.

Da ihr Kunden heute aber großteils online unterwegs sind, ist es wichtig, diese Voraussetzungen in Ihren Online Kanälen dafür zu schaffen .
Wenn Sie sich hier richtig rüsten, wird das Internet für Sie auch zum erfolgreichen Vertriebsinstrument.

Wollen Sie mehr darüber erfahren, empfehle ich Ihnen unseren Blogbeitrag:

 

ZUM BLOG

 

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Relaunch zahn.org

Der „Zahnärztliche Arbeitskreis Kempten e.V.“ bildet Zahnärzte, Zahntechniker und zahnmedizinische Assistenten in wissenschaftlicher Zahnheilkunde fort. Um Zahnheilkunde auf hohem Niveau zu lehren, bieten sie Kurse, Curricula und Workshops an, für die die neu konzipierte Webseite ein Anlaufpunkt darstellt.
Seit Ende 2011 hat der Zahnärztliche Arbeitskreis Kempten e.V. unter www.zahn.org eine Internetlösung um die Angebote online buchen zu können.

Ab heute ist die neue Seite von zahn.org in neuem Kleid gelauncht. Mit der Entstehung der ersten Version von zahn.org vor sechs Jahren wurde der Zahnärztliche Arbeitskreis Kunde bei FDI.
Bei dem jetzigen Relaunch wurde von uns das Frontend weiterentwickelt und responsive gestaltet, die Buchungsprozesse verschlankt und die Bezahlmethoden angepasst. Das Backend wurde vereinfacht und die Anwendung ist dadurch deutlich schneller geworden. Das Hosting ist komplett zu uns umgezogen Weiter wurde die Anwendung mit Mailman für die „e-Group“ Lösung von zahn.org verknüpft. Die Seite ist mit dem Relaunch den gewachsenen Anforderungen angepasst. Somit ist die Buchung der Kurse und die Mitgliederverwaltung, welche über die Webseite stattfindet, übersichtlicher und deutlich benutzerfreundlicher geworden.

 

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FDI mit ALLMATIC auf der EMO 2017

Fabrique D‘ Images ebusiness GmbH (FDI) präsentiert den digitalen Vertriebskanal als Brancheninnovation für den Maschinenbau.

Die Digital Agentur FDI spezialisierte sich auf die digitalen Anforderungen der Maschinen- und Anlagenbau-Branche. Pünktlich zur EMO 2017 präsentiert FDI mit dem Marktführer ALLMATIC-Jakob Spannsysteme GmbH einen Online Shop für die neu gegründete Geschäftseinheit AllLite. AllLite erlaubt es Kunden weltweit Spannsysteme dreidimensional online zu konfigurieren, direkt zu bestellen und innerhalb weniger Tage liefern zu lassen.

 

AllLite: Agilität für die neuen Anforderungen der Zerspanungsbetriebe

Die Kunden der ALLMATIC stehen mit ihren Anforderungen immer neueren und schnelleren Produktzyklen gegenüber. Die Beschleunigung wirkt sich auf den Beschaffungsbedarf der Werkzeuge und Spannsysteme aus.

Mit dem neuen Vertriebsweg der AllLite können die Beschaffungswege extrem verkürzt werden. Die Kunden konfigurieren zuverlässig über eine 3D Darstellung das benötigte Produkt und können über den Online Shop das Produkt sofort bestellen.

 

Dieser neue Vertriebsweg verschlankt die Prozesskosten bei AllLite und erlaubt es die Produkte erheblich günstiger anzubieten.

FDI begann 2016 zusammen mit ALLMATIC den Bedarf des Marktes zu analysieren und eine kundenorientierte Strategie zu entwickeln. FDI übernahm daraufhin die Aufgabe den Online Shop und eine Online Vermarktungsstrategie zu entwickeln.

Mehr Infos unter www.allLite.de

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